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WIR HABEN UNS GETRAUT
Steffi   & JÜRGEN
22. Mai 2015

Unsere Geschichte

wie alles begann...

eigentlich begann alles recht harmlos.
Es ereignete sich im Jahre 2012.Wir trafen uns bei Freunden auf der Koppel, weil eine Vereinsversammlung anstand.
Genau genommen kannten wir uns schon vorher. Wir haben uns bereits bei einer vorangegangenen Vereinssitzung getroffen. Und ebenfalls wurden wir uns auch, wie ein Freund berichtete, von ihm bereits vorher miteinander bekannt gemacht. Aber wie es nun mal ist, nimmt man das nicht so wirklich wahr.
Erst im Winter 2012 bei der besagten Sitzung am 29.12.2012 nahm alles irgendwie seinen Lauf.
Es war verdammt kalt und wie es sich für eine Frau gehört hatte ich mal wieder keine Handschuh dabei.
Meine Hände wurden immer kälter. Wie gut dass Jürgen neben mir saß. Er spürte das mir kalt war und bot sich an meine Hände zu wärmen. Da wir Beide dabei nicht an mehr dachten, nahm ich das gerne an. Und ich kann sagen er hatte wahnsinnig warme Hände.
Den ganzen Abend wärmte er meine Hände. Das ist ja eigentlich nichts aussergewöhnliches, aber irgendetwas an dieser Berührung löste etwas aus. Ich kann das gar nicht in Worte fassen.
Diese Wärme, und dann die Blicke und das Lachen..... Es war doch etwas ganz Besonderes.
Das war für uns der Anfang des Weges zu einem UNS.
Nur zu diesem Zeitpunkt war das beiden von uns noch nicht so ganz klar.

wie es weiterging ....

Als Jürgen dann Abends die Koppel verlies, fühlte ich mich wieder allein und hatte wieder kalte Hände.
Etwas irritiert zu diesem Zeitpunkt stellte ich fest das Jürgen mir irgendwie fehlte. Auch am nächsten Tag wurde das nicht besser.
Kennt ihr das, wenn das gesamte Innere immer nur nach jemanden schreit?
So ging mir das damals ...
Also dachte ich mir, irgendetwas hat das zu bedeuten. Um den Kontakt nicht wieder bis zum nächsten Vereinstreffen zu verlieren, begann ich in Facebook ;-) einen Status zu posten, der auf die Wärmenden Hände vom Vortag anspielte. Und siehe da Jürgen stieg voll darauf ein.
Am Neujahrstag trafen wir uns ganz früh am Morgen nach seiner Schicht noch kurz. Ich musste ja an diesem Tag wieder zurück. Damals wohnte ich ja noch in Bremen. Das Treffen war recht kurz. Es war eher mit Unsicherheit und nicht wissen was ist, was kommt und was sein wird, überlagert. Nichts destotrotz wusste ich nun was ich will und vor allem WEN ich will. Mit dem Ziel vor den Augen fuhr ich wieder nach Bremen.

Er rudert zurück ....

In Bremen angekommen holte mich der Altag ziemlich schnell wieder ein. Trotzdem versuchte ich täglich mit Jürgen zu schreiben. Nachdem ich aber konkreter wurde, und ihm unmissverständlich klar machte, was ich wollte.... nämlich ihn .... zog er die Notbremse.
Das tat zwar weh, aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich aufgeben würde. Da mir eine Freundschaft mit Ihm viel zu wichtig war akzeptierte ich das und schaltete auch einen bzw. zwei Gänge zurück. Ich war froh dass wir offen über alles reden konnten. Nur dadurch war es möglich den Kontakt, ohne das etwas zwischen uns stand, weiter auszubauen.

ich bin hartnäckig ....

Nachdem wir uns beide geeinigt hatten, das aus uns zu diesem Zeitpunkt aus verschiedenen Gründen nicht mehr werden kann, konnten wir uns absolut ungezwungen unterhalten. Wir führten jede Menge Chats, die nicht gerade kurz waren.
Immer wenn ich eine Woche nichts von Jürgen gehört hatte, schrieb ich ihn an um mich "einfach mal zu melden".
Die Gespräche die entstanden wurden immer tiefgreifender. Es war schön zu spüren mit wieviel Vertrauen private Themen besprochen wurden.
Und so verging Monat für Monat und durch die Gespräche wuchs die Zuneigung zu einander immer mehr.

das alles entscheidende nächste Treffen ....

Inzwischen war auch klar, dass die Gefühle zu einander richtig groß und gewaltig geworden sind. Wir sehnten uns Beide nach dem nächsten Wiedersehen.
Als der Frühling kam war es dann endlich soweit.
Wir trafen uns, wir schauten uns in die Augen, wir wussten Beide dass alles richtig war und dass es genau die Zeit gebraucht hatte um genau das für einander zu empfinden.
Es folgten tägliche stundenlange Telefonate und immer öfter trafen wir uns an den Wochenenden. Ich kann euch sagen eine Fahrt mit dem Zug von Bremen in den Harz dauert ganz schön lange.
Auch das Zusammentreffen von Jürgen und meiner Tochter war ein voller Erfolg. Die beiden verstanden sich von Anfang an bestens und hatten jede Menge Spaß.
Das WIR nahm weiter seinen Lauf und wurde dann endlich im Sommer zu einem UNS.

Wir sind eine Familie ....

Im Sommer fanden wir dann, nach einiger Suche unsere gemeinsame Wohnung. Meine Tochter und ich zogen von Bremen weg direkt in unser Glück in den Harz.
Seit dem ist jeder Tag ein Geschenk. Und wir lieben unsere Gemeinsamkeit und freuen uns auf die gemeinsame Zukunft.
Nachdem ich am 29.12.2013 meinem Schatz Jürgen den Heiratsantrag machte und er JA sagte, sollte unsere Liebe am 29.12.2014 mit der Hochzeit besiegelt werden.
Doch wir mussten unsere Hochzeit leider verschieben. Nun endlich haben wir dies aber nachgeholt. Wir allein mit unserer Tochter haben uns nun am 22.05.2015 um 11:00 Uhr endlich das JA-Wort im Standesamt Veckenstedt gegeben.

WE ARE FAMILY

Der Antrag

Der Plan stand.... Ich habe ihn gefragt ....

Aber wie? ....  Es sollte schon etwas anders sein. Etwas womit er nicht rechnet. Nicht irgendwas, was "normal" ist.
Es soll ja unser Glück werden...  Also was liegt da schon näher als Glückskekse :D .
Also habe ich kurzer hand ein paar Glückskekse bestellt und eigene Glückszettel hineinbacken lassen.
Zu Weihnachten gab es den ersten und dann jeden Tag bis zum grossen Tag am

29.12.2013

Ich  habe alles vorbereitet. ... Sehr schön den Tisch gedeckt .....  Lecker Essen gekocht....   und dann den besonderen Glückskeks übergeben....
Oh war das spannend... Jürgen las den Glückszettel:

"Mein Schatz. Du schaffst es immer immer wieder mich glücklich zu machen, ein Lächeln in mein Gesicht zu zaubern und meine Augen zum Leuchten zu bringen! Dafür und für vieles Andere liebe ich Dich von ganzem Herzen und deshalb möchte ich dich fragen, ob Du mich heiraten möchtest?!"

und schaute mich an....  lächelte .....  und nahm mich dann in den Arm und sagte

JA.

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Impressionen

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Steffi & Jürgen Sögding
Amtshof 12a
38871 Langeln

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